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Aus den Gemeinden

BERGNEUSTADT – 25 Jahre ökumenischer Kreuzweg und 72 Ostertüten

Von St. Anna in Bergneustadt-Belmicke) ging der Ökumenische Kreuzweg nach St. Maria Königin in Bergneustadt-Wiedenest. Den Kreuzweg gehen die Jugendlichen seit 25 Jahren gemeinsam

„Ich würde nicht für jeden durch den Regen gehen.“ Doch Jesus ist es uns wert, Gott ist es uns wert! Wir gehen gemeinsam, halten inne, singen und hören zu.

Strömender Regen und peitschender Wind kehren in das oberbergische Bergneustadt ein und das genau zu dem Zeitpunkt, als eine Gruppe von 25 Jugendlichen und jung gebliebenen Erwachsenen sich auf den ökumenischen Kreuzweg der Jugend aufmachen will.

Das Thema des diesjährigen Kreuzwegs: beziehungsweise – Was hält uns zusammen? Für wen setzen wir uns ein? Wen rufen wir, wenn wir nicht mehr weiterwissen und auf wen bauen wir, wenn der Boden unter uns bröckelt?

Ein durchgehender Faden durchstreift die Poster der Stationen, er verbindet sie und ebnet den Weg. Er ist nicht gradlinig, nicht der schnellste Weg, aber er hinterlässt Bilder der Leidensgeschichte Jesu und zeugt gleichzeitig von der Hoffnung an Ostern.

Vor 25 Jahren ging es noch an drei Orten los

Seit nunmehr 25 Jahren laufen Jugendliche den ökumenischen Kreuzweg in Bergneustadt. Begonnen haben ihn Chris Eggermann, Gemeindereferent der evangelischen Kirchengemeinde, und Kaplan May aus der katholischen Kirchengemeinde am 3. April 1998.

Damals ging man noch von drei verschiedenen Orten los und traf sich zu einem gemeinsamen Gottesdienst. Das Thema: Ich bin da! Heute geht man den Weg gemeinsam, von Anfang bis zum Ende. In diesem Jahr auch bei strömenden Regen.

Zusammen mit dem Kreisjugendseelsorger Stephan Berger und Pastoralreferent Simon Miebach ging es von St. Anna (Belmicke) nach St. Maria Königin (Wiedenest).

72 süße Ostertüten wurden für Jugendliche in der JVA Ronsdorf gepackt

Dort angekommen wurden im Anschluss an den Kreuzweg auch noch 72 Ostertüten für Jugendliche mit Süßigkeiten gefüllt, die mit dem Seelsorger Berkenbrink zusammen in der JVA Wuppertal-Ronsdorf das Triduum (drei Tag ab Gründonnerstag) feiern.

Beziehungsweise – Beziehungen aufbauen und pflegen, das ist nicht immer einfach und wie einer der Teilnehmer sagte: „Ich würde nicht für jeden durch den Regen gehen.“

Doch Jesus ist es uns wert, Gott ist es uns wert! Wir gehen gemeinsam, halten inne, singen und hören zu. Wir bauen Beziehungen auf dem Fundament des Glaubens und das seit 25 Jahren.

Text: Josy Zwinge | Fotos: Simon Miebach 

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