Zum Advent

1. Advent

Vorwort

„Mir geht ein Licht auf!“ oder: „Alle Jahre wieder: Zwischen Weihnachtswahnsinn und Weihnachtsfreude im Advent.“

Die Adventszeit 2022 wollen wir nutzen, um Sie an den Sonntagen im Advent zu einer kleinen Auszeit einzuladen. Gönnen Sie sich 5 Minuten für eine Tasse Tee oder Kaffee, vielleicht auch etwas von den Plätzchen, die vor Weihnachten immer besser schmecken als danach. An jedem Sonntag schenken wir Ihnen eine brennende Adventskerze sowie einen Leseimpuls eines „weltlichen“ Textes und ergänzen diesen mit einem Impuls aus der Bibel. Beide Texte laden ein, die Adventszeit unter dem Leitgedanken -Gelassenheit im Advent- zu betrachten. Gleichzeitig würden wir uns freuen, wenn Sie uns zu dem, was wir Ihnen in der Zeit vom 1. Bis zum 4. Advent auf den Adventstisch legen mit unserem Onlinefragebogen eine kurze Rückmeldung geben. Alle Geschichten bleiben die ganze Adventszeit und auch über Weihnachten online für Sie abrufbar und ausdruckbar, als Texte zur Nach – lese und zum Nach – denken oder auch zum Verschenken.

Also: Lasst uns auf dem Weg nach Weihnachten froh und munter sein, die Not der Welt und unsere verletzliche Mitwelt nicht ausblenden und unsere Gelassenheit im Advent nicht verlieren, denn Gott ist Mensch geworden in Jesus, damit wir Mensch werden in uns.

Stille im Advent, unbekannter Verfasser

Ich suche im Advent die Stille
wie auch andere, – es sind viele.
Doch in den Häusern ist das Lärmen Pflicht,
ich denke, ein Entrinnen gibt es nicht.

Lautsprecher dröhnen im Bus am Morgen
und verscheuchen vielen ihre Sorgen.
Über meinem Platz kann ich Luft und Licht wegdrehen.
Doch keinen Knopf gegen Lärm! Er bleibt bestehen!

lm Supermarkt läuft die Musik,
vor Getöse ich schon fast erstick!
In einem Café möcht ich in Ruhe sein,
doch der Kellner legt eine Cassette ein.

Stille suche in der Kirche ich,
doch auch dieser Ort lässt mich im Stich.
Der Organist probt für die ,,Stille Nacht“,
und am Altar wird jetzt Lametta angebracht.

In der Dämmerung wandere ich durch Wiesen,
kann auch dort die Ohren nicht verschließen.
In mir ist alles voll Gedröhn.
Wo, wie kann ich stille Wege geh’n?

1 Könige 19,9-13

Dort ging er in eine Höhle, um darin zu übernachten. Plötzlich sprach der HERR zu ihm: »Elia, was tust du hier?«

Elia antwortete: »Ach, HERR, du allmächtiger Gott, mit welchem Eifer habe ich versucht, die Israeliten zu dir zurückzubringen! Denn sie haben den Bund mit dir gebrochen, deine Altäre niedergerissen und deine Propheten ermordet. Nur ich bin übrig geblieben, ich allein. Und nun trachten sie auch mir nach dem Leben!«

Da antwortete ihm der HERR: »Komm aus deiner Höhle heraus und tritt vor mich hin! Denn ich will an dir vorübergehen.« Auf einmal zog ein heftiger Sturm auf, riss ganze Felsbrocken aus den Bergen heraus und zerschmetterte sie. Doch der HERR war nicht in dem Sturm. Als Nächstes bebte die Erde, aber auch im Erdbeben war der HERR nicht.

Dann kam ein Feuer, doch der HERR war nicht darin. Danach hörte Elia ein leises Säuseln.

Er verhüllte sein Gesicht mit dem Mantel, ging zum Eingang der Höhle zurück und blieb dort stehen. Und noch einmal wurde er gefragt: »Elia, was tust du hier?«

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