von Subsidiar Willibert Pauels

Liebe Schwestern und Brüder im Glauben,

als ich mich im Jahr 2013 entschloss aus dem professionellen Karneval auszusteigen gaben meine Kollegen zu bedenken: „Willibert. Du verzichtest damit aber auf viel Geld und die Berühmtheit durch Funk und Fernsehen.“

Meine Antwort war die, die wir heute im Evangelium hören: „Was nützte es mir, wenn ich die ganze Welt gewänne, nähme aber Schaden an meiner Seele.“

Diese Entscheidung war eine der besten meines Lebens. Kam ich doch dadurch , nun wieder hauptberuflich, in die Pfarreien Oberbergs zurück. Und das war nicht nur ein Nach-Hause-Kommen in die Heimat meines Vaters, der in Gummersbach zur Schule ging, sondern es war auch ein Nach-Hause-Kommen in eine Familie des Glaubens, die mir stets Geborgenheit und tiefe Zufriedenheit schenkte. Allen voran mein Pastor, der in seiner rheinisch-fröhlichen Menschenliebe mir stets innere Freiheit schenkte. Ein  pastorales Dream-Team, gerade in seiner Unterschiedlichkeit. Die wunderbaren „guten Feen“ der Büros, viele viele Menschen aus der Gemeinde….

War es ein Zufall, daß der Satz mit dem alles begann: „Was nütze es mir, wenn ich die Welt gewänne…“ mir nun an meinem letzten Sonntag im Dienst wieder begegnet?

„Alles kein Zufall!“ (Elke Heidenreich)

 

Danke ,daß ich in dieser Pfarrei Diakon sein durfte.

Danke Euch allen!

Ihr/Euer Rentner und jetzt Subsidiar Willibert

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