von Gemeindereferent Karl- Heinz Jedlitzke

Liebe Schwestern und Brüder!

In diesen Tagen erleben wir gerade auch im Zusammenhang mit Corona bei uns und anderen Mutlosigkeit, Ängste und viele Fragen. “Wie können wir uns gegenseitig ermutigen und stärken“, dies war eine Frage, die wir Seelsorger uns bei einer der letzten „Zoom-Dienstbesprechungen“ gestellt haben. Bedenkenswerte Grundgedanken von Fulbert Steffensky begleiten mich oft bei meiner Arbeit und in den Gesprächen als Krankenhausseelsorger.  Bejahende Lebensgedanken aus einer gläubigen Sichtweise .Nicht nur für  Krisen  und Krankheit, sondern eine innere Lebenshaltung, die Kraft gibt zu neuem inneren Wachsen.

 

DAS LEBEN GUT FINDEN

Die Güte der Menschen setzt voraus,

dass wir das Leben gut finden können,

Geburt und Tod,

Tag und Nacht,

Jugend und Alter,

Menschen und Tier und Pflanzen.

Sie setzt voraus,

dass wir es mit  den AUGEN GOTTES ANSEHEN und sagen:

SIEH; ES IST GUT!

Dazu bedarf es gebildeter Augen

Und eines gebildeten Herzens.

Man sieht nicht auf den ersten Blick,

dass das Leben gut ist…

Es gehört die Kraft des geduldigen Suchens dazu,

die das Leben findet- oft nach langem Suchen.

Wer gelernt hat, das Leben gut zu finden,

der wird es auch gut behandeln.

 

Eine hoffnungsvolle neue Woche wünscht Ihnen im Namen des Seelsorgeteams

Ihr Gemeindereferent Karl- Heinz Jedlitzke

 

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