Mehr über
St. Maria vom Frieden

Pfarrkirche St. Maria vom Frieden

Friedrichstaler Straße 22
51645 Gummersbach-Niederseßmar

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Gottesdienstzeiten finden Sie in der aktuellen Gottesdienstordnung>>

 

 

Regelmäßige Gruppentreffen
Montag, 18:45 – 19:30 Uhr Choralschola (wöchentl.)
Ansprechpartner : Markus Martin
Montag, 19:30 Uhr – 21:30 Kirchenchor (wöchentl.)
Ansprechpartner : Susanne Kriesten

Terminvorschau
Im Mai Mittwochs um 18 Uhr Maiandacht in der Pfarrkirche
1. Samstag im Monat Sühnerosenkranz in der Pfarrkirche

 

Pfarrbüro
Bitte nutzen sie auch die Büros in Bergneustadt und Gummersbach.  Zu den Pfarrbüros >>

Seelsorger vor Ort:
Diakon Norbert Kriesten

Patron der Kirche:
Die Gottesmutter: Maria vom Frieden.
Mehr dazu im Pfarrbrief 02/2013.

Gemeindemitglieder
1369 (2016) für die ganze Pfarrei mit der weiteren Kirche in Marienhagen.

Zur Pfarrei gehörende weitere Kirche
St. Martin, Marienhagen


Ortsausschuss:
Andreas Weiß gen. Quäling (Vorsitzender)

Monika Martin (Stellvertreterin ND)
Christina Friedrich
Stephan Hucklenbroich
Susanne Kriesten
Monika Schmitz
Andrea Wobbe
Renate Lange (Stellvertreterin Mh)
Veronika Fischer
Mariele Gretschel
Melanie Hausmann
Christiane Nick
Armin Schneider
Iris Schneider

Pfarrgemeinderat:
Monika Martin

Stellv. Vors. des Kirchenvorstandes:
Carmen Bloch

Küsterin:
Monika Martin

Weitersagen:

Geschichte der Kirche
Der Plan einer eigenen Gemeinde in Niederseßmar stammt schon aus dem Jahre 1929, wo der verewigte Dechant Hurz in faßte und in seiner tatkräftigen Art vorantrieb. Aber es dauerte doch noch bis nach dem Kriege, ehe die erste Barackenkirche aufgestellt werden konnte.
Dann wurde im Jahre 1952 der Kirchbauverein gegründet, und 1953 aus dem Gemeindeteil Niederseßmar ein Pfarrektorat mit selbständiger Vermögensverwaltung.
(Quelle Oberbergischer Anzeiger vom 22.12.1954)
Der Entwurf der Kirche, bei deren Bau weitgehend heimische Grauwacke und Schiefer verwendet wurde, stammt von dem Kölner Architekten Josef Bernard.
Mit den Arbeiten wurde im Oktober 1954 begonnen. Nach langer Unterbrechung durch die Winterwitterung wurden sie im April 1955 wieder aufgenommen. Am Pfingstsonntag, 28. Mai 1955, wurde die Feier der Grundsteinlegung nachgeholt, zu der Pfarrektor Michalak zahlreiche Gäste begrüßen konnte, darunter Dechant Werner (Belmicke) der die Weihen vornahm.
Mit dem Aufsetzen des Glockenturms, am 11. August 1955, wurde der Rohbau abgeschlossen und Richtfest gefeiert. In der Mitternachtsstunde des 24. Dezember 1955 versammelte sich zum erstenmal die Gemeinde zur Feier der heiligen Messe in der neuen Kirche.